Die Lösung ist ein eigenes Synchronisierungs-System, das auf Basis von XML arbeitet und eigene Differenz-Schnappschüsse erstellen kann. Deshalb ist Synching Language nicht abhängig von den Import- und Exportfunktionen der SDL Tools, die auf Zeitstempel zurückgreifen.
Mit Synching Language erstellen Sie zunächst Exportdefinitionen und Importdefinitionen in einer eigenen Konfigurationsoberfläche. Beim Ausführen erzeugt Synching Language dann ein komplettes XML-Abbild der Inhalte und vergleicht dieses mit den „Snapshots“ der jeweiligen anderen Synchronisierungspartner.
Die Daten, die synchronisiert werden müssen, gelangen dann in eigene „Synchronisierungspakete“, die als kompakte, gezippte Einzeldateien über FTP, WebDav oder einfach im LAN zwischen den einzelnen Synchronisierungsteilnehmern ausgetauscht werden. Jedes Paket kennt seinen genauen Ausgangspunkt und Zielort (System und/oder Datenbank). Dadurch kann es an jedem Zielort auch ohne Benutzereingriff mit der richtigen Importdefinition verarbeitet werden.
Wenn diese Synchronisierung eingerichtet ist, kann Synching Language als Befehl in der Kommandozeile z.B. auch mit dem Windows Taskplaner völlig automatisch ablaufen.